Suchmaschinenoptimierung – Die Basics von SEO einfach erklärt

Suchmaschinenoptimierung – Die Basics von SEO einfach erklärt

Die Basics von SEO einfach erklärt

Seit den größeren Updates beim Suchmaschinengiganten Google wurde SEO (Suchmaschinenoptimierung) zu einem äußerst weiten Feld. Viele Einflussfaktoren kommen mittlerweile zusammen und bestimmen das Ranking einer Webseite. Wer seine Webseite in den Suchergebnissen also pushen und möglichst auf die erste Seite bringen möchte, hat einiges zu tun. Das Problem ist nur, dass man eigentlich gar nicht weiß, was man nun genau zu tun hat. Denn jeden Tag überschlagen sich die Ansichten und Ranking-Faktoren bei SEO aufs neue. In diesem Artikel soll es daher um die grundlegenden Basics der Suchmaschinenoptimierung gehen. Also das, was wirklich immer zählt und auch nachgewiesen werden kann.

Suchmaschinenoptimierung damals und SEO heute

Bis vor ein paar Jahren ging Google noch sehr spartanisch mit Inhalten um, die Webmaster auf ihren Seiten publizierten. Damals ging es bei SEO hauptsächlich um die sogenannte Keyword-Dichte, also den Anteil eines bestimmten Schlagwortes am Gesamttext. Dass Webmaster also versuchten, einfach möglichst oft das Schlagwort unterzubringen und dass Texte dadurch ihren Mehrwert und ihre Lesbarkeit verloren, ist logisch. Google hat aber reagiert und veröffentlichte vor ein paar Jahren das sogenannte PANDA-Update. Dieses Update sorgt dafür, dass in der Suchmaschinenoptimierung ausschließlich Seiten mit qualitativen und mehrwertigen Inhalten nach vorne gelangen. Der Rest wird abgestraft. Genauso gab es das PENGUIN-Update, ab dem ebenfalls sehr viel qualitativere Ranking-Faktoren auch bei Links und Linkbuilding eingeführt wurden. Was das für die heutige Suchmaschinenoptimierung bedeutet, dazu kommen wir jetzt.

Content mit hoher Qualität schreiben (lassen)

Fangen wir mit dem PANDA-Update an und gehen näher ins Detail. Wie schon beschrieben, lag es lange Zeit im Trend, seinen Content einfach runter zu schreiben und dabei möglichst oft ein bestimmtes Schlagwort einzusetzen, um die Keyword-Density hochzutreiben. Beides funktioniert nicht mehr. Heutzutage kommt es auf die Qualität des Contents an. Heißt, man sollte sich Zeit lassen und sich Gedanken machen, was der Nutzer wirklich sucht und wie man seine Fragen, Bedürfnisse und Erwartungen beantworten und erwidern kann. Texte sollten ausführlicher, aber auch nicht zu lang werden. Hauptsache, sie sind in der Sache des Nutzers hilfreich. Das prüft Google mit der Verweildauer. Ist sie hoch, hat der Nutzer sehr wahrscheinlich gefunden, was er gesucht hat. Ist sie niedrig, ist es nicht so. Gleichzeitig arbeitet man heute nicht mehr nur zweidimensional mit der Keyword-Dichte, sondern schwenkt auf das dreidimensionale WDF-IDF um (Within Document Frequency / Inverse Document Frequency). Man geht nicht mehr nur nach den Schlagworten und Synonymen auf der eigenen Seite, sondern guckt, was andere Seiten gemacht haben. Insbesondere spricht man dabei von Termgewichtung.

Da es mittlerweile zeitaufwendig und kompliziert ist, einen gut optimierten Text zu schreiben – ob werblich oder redaktionell – ist es empfohlen, auf freiberufliche Texter und SEO-Fachleute zurückzugreifen. Diese findet man auf verschiedenen Projektplattformen, beispielsweise Freelance Junior aus Hamburg. Des weiteren verfügen diese Freiberufler meist auch über teurere SEO-Tools, mit denen eine einwandfreie WDF-IDF-Optimierung stattfinden kann.

Linkbuilding betreiben, aber nicht übertreiben

Neben den Inhalten einer Webseite und auch ihrer einwandfreien Programmierung nach internationalen Standards, kommt es auch auf Links und insbesondere Linkbuilding an. Das heißt, man sollte mit anderen gut gerankten Webseiten kooperieren, um von ihnen Links auf die eigene Seite zu erhalten. Wenn eine Seite mit gutem Ranking eine andere Seite verlinkt, sieht Google das als Empfehlung, was für die Suchmaschinenoptimierung fabelhaft ist. Man muss nur darauf achten, dass der Linktext zu den Inhalten auf der Zielseite passt, dass der Link überhaupt zum Inhalt der Fremdseite passt (die den Link setzt) und dass man mit dem Linkbuilding bei SEO nicht übertreibt. Werden in zu kurzer Zeit zu viele Links gesetzt, glaubt Google, dass es nicht mehr nur eine Empfehlung ist, sondern eine Absprache. In dem Moment kann es zu Abstrafungen beim Ranking kommen – und zwar für beide Seiten.

Worauf bei der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls geachtet werden sollte, ist nicht nur die externe Linksetzung, sondern auch die interne. Wer seine Unterseiten untereinander verlinkt und somit für eine optimale Besucherführung sorgt, steigert seine Chancen auf die Seite 1 in den Suchergebnissen deutlich.

Zum Autor:

Eike Kewitz auf Coachimo

Eike Kewitz ist seit Mitte 2016 als Texter & Redakteur für Online-Plattform Freelance Junior tätig und hat sich eine klare Mission aufs Segel geschrieben: 'Inhalte mit Tiefgang' zu erschaffen.

Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit unserem Partner Freelance Junior entstanden:

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